Teil eines Werkes 
1. Band (1846)
Entstehung
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wechſeln und dabei beſtändig unruhig und beſchämt ausſehen.

Das erſte Stück iſt zu Ende.

Der Papa des Herrn Alphons ging hinaus, um Kuchen zu kaufen. Als ſein Vater nicht mehr zuge⸗ gen war, bemerke ich, daß der kleine Bube ſich ſehr ruhig verhält.

Die Dame iſt recht hübſch, ihr Geſicht liebens⸗ würdig und pikant, aber durchaus nicht mit der jun⸗ gen Perſon, die zu meiner linken ſitzt, zu vergleichen.

Jetzt, da das Stück zu Ende iſt, begegnen meine Blicke einigemal den ihrigen; beſcheiden ſchlägt ſie die Augen nieder, als ſie bemerkt, daß man ſie prüft.

Sie wechſelt einige Worte mit der alten Dame, die neben mir ſitzt: wenn ich doch hieraus etwas ent⸗ nehmen könnte hören wir:

Wie angenehm iſt doch das Schauſpiel!

Amüſiren Sie ſich, mein Kind?

O ja, Madam!

Ich fürchte nur, daß es ſehr lange dauern wird.

Was thut das, Madam? Man iſt ja unterrich⸗ tet und wird uns erwarten.

Es iſt aber ſehr weit bis zu unſerer Wohnung, und ich mag nicht gern ſo ſpät in den Straßen ſein.

Iſt dabei Gefahr, Madam?

Zwei Frauen allein glücklicherweiſe werden wir ja wohl immer noch Leute antreffen.

Mehr wurde nicht darüber geſprochen.

Was ſoll man daraus nun ſchließen?