ine Leiche wurde begraben, und das Hausweſen nahm ſeinen alten, trau⸗ rigen, langweiligen Gang. Die wenigen Freuden, die noch in Fanny's Lebensnacht wie helle Sterne hineinleuchteten, ſchenk⸗ ten ihr die Kinder. So wie die Sohne auf der Akademie durch Fleiß und Talent ſich Bewunderung und Liebe erwarben, ſo entſprachen die beiden Toͤchter zu Hauſe den ſtillen Erwartungen der Mutter. Aber die ſtete Gegenwart des duͤſtern, wortkargen Vaters den ganzen Tag hin⸗ durch, und die immer fortdauernde un⸗ heimliche Unruhe der Nachte hatte das al⸗ te Haus zu einer Art la Trappe gemacht; nur in den Abendſtunden, nachdem der Vater ſich, nach alter Gewohnheit, fruͤh zu Bette begeben, ſchien die kleine ver⸗ traute Familie in unſchuldiger Heiterkeit aufzuleben. Die Scherze der Kinder brach⸗ ten dann oft ein ſanftes Laͤcheln auf Fan⸗
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