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nens. Dieſe eilte betroffen hinauf und ſand die Tochter in einem heftigen Fie⸗ berz die Geburtstagsfeier wurde auf Fan⸗ nyls Bitten eingeſtellt. Der Arzt ward gerufen, jede Sorgfalt angewandt— — den——— n auf — war vor nnt wie— Selbſtqualend maß ſie ſich die Schuld ih⸗ res Todes bei, ohne ſich es klar machen zu können, worin dieſe Schuld eigentlich beſtand. Die Mutter war untröſtlich. Der Vater allein, obgleich tief erſchüt⸗ tert, ſuchte ſich durch Thaͤtigkeit gegen Jeine Gefühle zu verhérten. Mit gebie⸗ tender polternder Strenge ſchreckte er die betrubten Hausgenoſſen auf; und zwang ſie, wie ſich ſelbſt, den lähmenden Schmerz durch Geſchäͤfte zu zerſtreuen. Er entſchied, daß der Tochter ein präch⸗ tiges Todtenmal, ganz nach alter Sitte 3
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