Teil eines Werkes 
3. Theil (1847)
Entstehung
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an Bruch⸗ igennamen, uchen untet Inden h echaltene lebhafteren empörenden l, die ſich wor ausge⸗ rtierungs⸗ kaum wa⸗ biuden dir ürſtenſites.

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gefallen, in ein Liebesband gefaßt werden? Over wieder holt ſich uns die mythologiſche Zeit, da aus zerſtörenden Fluten Deukalion und Pyrrha, von Promhtheus und Pandora ausgeſtattet, ſich retteten, um ein neues Geſchlecht zu begründen?

Der Baron, indem er des Dichters Hand ergriff, ver ſetzte dankend und artig:

Sie retteten ſich, ſo viel ich weiß, auf den Parnaß, unter Apollos ſegnende Augen: und ſo ſtellen wir uns jetzt freilich als Deukalion und Pyrrha dar!

Goethe beklagte die gräuelvolle Zerſtörung. Wir kommen von der Favorite, ſagte er, und konnten kaum noch den Platz unterſcheiden, wo Terraſſen, Orangerien, Springwerke, Gartenſaal und Götterbilder den zaubervol⸗ len Aufenthalt geſchmückt hatten. Weinend erzählte uns der Gärtner von den Herrlichkeiten des vorigen Sommers, als der Kurfürſt die höchſten Häupter und zahlreiches Ge⸗ folge unter jenen Alleen, an unüberſehbaren Tafeln, auf damaſtenen Decken und ſilbernen Tellern geſpeiſt hatte. So ſehen wir denn in Schutt und Trümmer zuſammen geſtürzt, was Jahrhunderten aufzubauen gelungen, was in der ſchönſten Lage der Welt an Reichthümern von Provinzen zuſammengefloſſen, und was Religion als Beſitzthum ihrer Diener zu befeſtigen und zu vermehren bedacht geweſen war!

Nach ſolchen Klagen ſchied der Dichter mit wohlgefäl⸗ ligen Blicken auf die ſchöne Fides, deren Auge mit an⸗ dächtigem Staunen an dem hohen Manne hing. Selbſt für mich, wie viel weniger für ein ſeliges Paar, iſt hier

des Bleibens nicht! ſagte er. Ziehen Sie mit dem geret⸗