Teil eines Werkes 
3. Theil (1847)
Entstehung
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307 Generäle, wodurch der bürgerliche Eickemeyer gleichſam aus ſeiner Bedrängniß herausgehauen werden ſollte, hat⸗ ten einige der Offiziere verdroſſen. Rede und Gegenrede ſpitzten ſich zu, und drohten verletzend zu werden. Der Baron erhob ſich und leerte ſein Glas mit einer artigen Wendung auf die preußiſchen Waffen, und ging, von Goethen begleitet, nach ſeinem Pferde.— Sie haben ſich eines, wie mir nun ſcheint, mit Unrecht beſcholtenen Man—⸗ nes gar muthig angenommen, mein lieber Baron, ſagte der Dichter; aber dieſe Herren werden ſich einen ſo be⸗ guemen Gegenſtand für ſtolze Entrüſtung und ſoldatiſchen Tadel ſo leicht nicht entziehen laſſen; daher denn der ehr— liche Eickemeyer noch eine Zeitlang wird herhalten müſſen. Ueberhaupt aber faſſen die Menſchen gar ſchwer, wie ein Weltereigniß, ſei es der Sturz einer Veſte oder einer Monarchie, durch innere Schuld und Fäulniß mit unſicht⸗ barer Nothwendigkeit herbeigeführt werde. Und wie ſie denn in allen Stücken auf das Aeußere gerichtet ſind, ſo können ſie auch im politiſchen Leben gewöhnlich nur die mechaniſchen Kräfte von Stoß und Gegenſtoß begreifen.

Der Baron war aufgeſeſſen, reichte dem Dichter dan⸗ kend die Hand, und ritt mit guten Geleitswünſchen nach Oberkulm

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