Teil eines Werkes 
3. Theil (1847)
Entstehung
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Ungnade.

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—

Es ſchadet ihm bei den Bürgern,

und— ich habe noch andere Gründe. Ich will ſelbſt mit ihm reden.

Du ſchweigſt, und ein halbes Schock meiner Seelenmeſſen — fällt in deine Kapuze! Hilarion ſah ihn groß an,

nickte freundlich und reichte zum Gelöbniß ſeine

derbe braune Hand.

Der Club, zu eifrig, um an dieſem Allerſeelentage ſeine ge⸗ wöhnliche Verſammlung auszuſetzen, hatte vielmehr einen Gegenſtand auf die Tagesordnung genommen, der auch die ernſten und frommen Bürger anziehen ſollte,— jene Erklärung der Kaufmannſchaft nämlich, deren ſchon dieſen Morgen auf dem Kirchengange der Handelsmann Rapallo gedacht hatte. Es war eine Antwort an den General Cuſtine, auf die von ihm gleich nach der Beſetzung von Mainz an die Landesbewohner erlaſſene Auffoderung,— . ſich mit unbeſchränkter Freiheit eine beliebige Verfaſſung zu wählen. Zuerſt hatte ſich der gelehrte Stand und zwar für die Annahme der neuftanzöſiſchen Republik ent⸗ ſchieden. Die Eingabe der Kaufleute ſuchte dagegen die franzöſiſche Conſtitution als für das mainzer Volk unge⸗ eignet abzulehnen, und ſprach ſich für einen Fürſten mit Landſtänden im Verbande mit dem deutſchen Reich aus.

Dieſe Erklärung beunruhigte die eifrigen Clubiſten

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