414 in de erſten Mal komme ich lachend aus einem Kriegsgericht, zu ſagte er. Wir haben eben einen närriſchen Kerl,— den thedi* fuldaiſchen Soldaten, der jüngſten Abend die ſchwere Ka de u none gelöſt—
Sie reden doch von der Kanone, die uns den Kur⸗ fürſten über den Rhein verſchoſſen hat, nicht wahr? fiel
ungen Dietler ihm ins Wort. Wiſſen Sie, daß dies ein Glück
Frin⸗ iſt? Der alte Kopf war eine Kettenkugel, und wir ſind Ium nun frei!
Ich wollte ſagen, wir haben ihn frei geſprochen und
Min⸗ nach Hauſe geſchickt, den dummen Teufel! lachte Eickemeyer.
ndeln Jetzt reden Sie aber nicht vom Kurfürſten, Freund,
ſondern vom Soldaten, nicht wahr,— von dem Ful
Hof⸗ i denſer? fragte Hofmann ſchalkhaft.
Nun freilich! antwortete, etwas ungeduldig über die Neckereien, der Major. Der träumeriſche Burſche, Namens
die
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Forſter — Kremer, ein gutmüthiger, ſimpler Geſell, hatte, weil es Vei„ uns an Kanonieren fehlt, gleich anderen Musketieren einen r di Kanonenwachtpoſten bezogen. Bei der Ablöſung vor ein⸗ brechender Nacht wird er von dem Poſten, der ihm die und Parole ins Ohr zu flüſtern hatte, mit einem zu erwar⸗ ſi⸗ tenden Geſpenſte geneckt, und geräth in jene tolle Wuth, un die ſolche beſchränkte Menſchen leicht überfällt. So ergreift er die brennende Lunte, und löſt das ſchwere Geſchütz gu⸗ Was er ſich dabei gedacht hat, und ob er etwa ſeine ium Courage damit beweiſen wollte, war im Verhör nicht herauszubringen, und da ſein Hauptmann, von Katzmann,
ein jovialer Offizier, den Burſchen auch durch andere . ziemlich luſtige Beweiſe als unzurechnungsfähig geltend hi machte: ſo wurde er mit einer gelinden Abführung von
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