Teil eines Werkes 
2. Theil (1847)
Entstehung
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Oder ſoll ich bleiben, die Univerſitit aufrecht erhalten helfen, mich der verlaſſenen Stadt widmen, um die em⸗ ü pörten Bürger auf vernünſtigen, gemäßigten Weg zu len⸗ ken, damit das alte Mainz, wenn es möglich wäre, dem i deutſchen Reich erhalten werde? Und ſoll ich bei dieſer Ehrenpflicht wagen, was zu wagen iſt? Wir bleiben, rief der Baron mit Erhebung, und

nd vrückte ſeine Hand feſt in Forſters Rechte. Wir kratzen Vu⸗ unſere Ehre nicht aus! O mein theuerer Forſter! wn Das habe ich von Ihnen grhofft! verſetzte Forſter ch freudig, und umarmte den jungen Freund. Aber— wir

engſten werden für Demagogen gelten! Weil wir, ſtatt mit den n, die Herrſchenden flüchtig zu werden, dem Volke dienen, wird

Pech man uns als Volksverführer brandmarken. Immerhin! ten ſe Aber ich kann nicht anders; ich muß es wählen, wenn Schi⸗ ein Funke Liebe für das Wohl Aller, wenn einiges Ge⸗

Ver⸗ fühl von Würde in mir ſelbſt und Sorge für die Mei⸗ n G nigen mich leitet! 3 daran, Es ſchlug vom nahen Stephansberg elf Uhr, und. knn Beide ſchieden mit einer innigen Umarmung. e daß Haus,

a5 ich

meinet

en ſol Neunundzwanzigſtes Kapitel.

ande⸗

fnden, Seit langer Zeit hatte Baron Franz Karl nicht ſo feſt

ʒ ſul geſchlafen, als in dieſer Nacht vor ſeinem Vermählungs⸗ Es war heller Morgen, als er von lärmender

tage