Teil eines Werkes 
1. Theil (1847)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

kenne nun n Wider⸗ und ich ein Salbe

Weiſe an lachte der äfin haben

nen Ablaß

twas von der Frau Es gibt

Sie denn

zirllihſte von ſilſt Schweigen t von der ill, die phine R⸗ nn geiſ⸗ mr das

kutzeln hon was un ſir nd ſagen

mir, was Sie für angemeſſen halten. Ich weiß, Sophie, Sie ſind vernünftig und kennen die Kräfte des alten Erthal.

Die Gräfin küßte mit der Geberde entzückter Ueber⸗ raſchung des Fürſten Hand. Aha! Nun iſt die Cou⸗ ſine zufrieden! lächelte er ſpöttiſch. Ich kenne das ſchon: wenn mein Täubchen da mit dem rothen Schnabel auf meine Hand pickt, hat es ein goldenes Gerſtenkorn gefunden. Er wollte bei dieſem Scherz die tätſchelnde Hand nach ihr ausſtrecken, als er wieder von einem Stich in der Zehe aufzuckend ächzete.

Der Domdechant ward gemeldet, und die Gräfin ent⸗ fernte ſich, Franz Karln rufen zu laſſen.

Fünfzehntes Kapitel.

Der Kurfürſt hatte ſich vom Kammerdiener näher ans Fenſter rollen, und die Bücher entfernen laſſen. Stühle wurden geſetzt, und der Dechant trat ein, vom Fürſten mit huldvollen Handbewegungen empfangen, und zum Sitzen eingeladen. Der Kurfürſt klagte ſein Uebel, und fügte ſcherzend hinzu: Leopold's Tod iſt mir in den Fuß geſchlagen, lieber Fechenbach!

Kurfürſtliche Gnaden hatten ſtets viel Anhänglichkeit an den hochſeligen Kaiſer, bemerkte der Domdechant.

Das meinte ich weniger, verſetzte der alte Herr; doch iſt es auch wahr. Gewiß! Nehmen Sie aber die vielen