Teil eines Werkes 
5. Theil (1839) Das Volk ohne Magen / Romane von Leopold Schefer
Entstehung
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Slice mehr hinuntet bringt. Darauf kann er aber wieder vom Aal, wie ein ganz friſchbackener Hun⸗ griger eſſen— welche Wohlthat in dieſer herr⸗ lichen Anlage der Menſchennatur, bis er 3. auch fiſchſatt iſt wie ein Haifiſch. Dann hat er noch wieder Bratenhunger, und iſt er 4. Braten⸗ ſatt, ſo, daß alles Vorlegen, alles gute Beiſpiel rein vergebens iſt, da hat er noch wieder Mehl⸗ ſpeiſen⸗Hunger! und wenn er 5. Mehlſpeiſen⸗ ſatt iſt, ſo daß ſeinetwegen im Leben keine mehr gebacken werden dürften, da hat er noch zehn⸗ fachen Deſſert⸗Hunger!— beſondern relativen oder ſveciellen Waſſer, Bier⸗„Wein⸗, Caffee⸗, Cho⸗ koladen⸗ Punſch und Liqueur⸗Durſt, giebt es der⸗ gleichen, und alſo auch Wein⸗ und Liqueur⸗Sa⸗ turirung.. als tauſendfache Wohlthat— die ich verlor. Wie Ich an einer delikatrn Speiſe ſatt war, war ich abſolut ſatt! Dadurch aber genoß ich den immenſen Vortheil— am andern Tag ohne Migraine oder Magendrücken und Trägheit mich wieder an einer andern delikaten Speiſe ab ſo⸗ lut ſättigen zu können! Und wie geſchmackreich aß ich! Als den größten Kunſtkniff für Gour⸗ mand rathe ich ihnen alſo: ſich an dem Beſten, Gefälligſten, aber nur Einem oder Wenigem himm⸗ üſch ſatt zu eſſen— wegen der Conſequenz! Sonſt