Teil eines Werkes 
5. Theil (1839) Das Volk ohne Magen / Romane von Leopold Schefer
Entstehung
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Vorſicht, etwa wie man ein reißendes Thier ein⸗ ſtellt und abfangen will. Auf den Baum zu klettern, war ich nicht Affe genug, und was half das auch! Meine Piſtolen hingen hinter den Mördern an einem Baume; mich hinter den Tiſch zu verſchanzen, ließ mir den Rücken doch bloß. Nach Hülfe ſchreien, rief nur meinen Koch⸗Arzt, einen Ritter voll Furcht und Tadel hervor. Uebrigens war ſchon eine Patrouille auf das Schiff und in das Schiff gegangen. Da hier nun unleugbarer Ernſt war, ſo blieb mir nichts als die Flucht zwar in meinem großen großblumigen Schlafrock, aber ich ſchürzte ihn auf, und lief mit ſolcher Haſt und Schnelligkeit, als wenn ich Monate nicht gelaufen wäre, und ſo war es wirklich. Mein Lauf ging nach der Stadt, wo doch wohl ein vernünftiger Menſch ſein mußte, ein Oberhaupt, ein heiliger Tempel, oder was ſonſt. Kurz, ich mußte.

Meine Mörder kamen mir nach; ſie ſuchten mich abzuſchneiden von dem großen dunklen Hain, darum aber rannte ich um deſto mehr gerade auf ihn los. Sie riefen in ihrer Sprache mir nach. Aber natürlich vergebens. Ich hatte zwanzig Pferde zu Hauſe in meinem Stall aber was man nicht zur Hand hat, gilt nicht, wie Lord