war Feuer, Erde— Luft, därin wohnen wir nun freilich in tauſend Städten!— Menſchen wurden ihm Blumen, Blumen Thiere, Licht— Finſterniß, Nacht heißt ihm Tag, blau heißt ihm gelb, gelb aber roth, roth— ſchwarz, und ſo weiter— er wohnte alſo in der verkehrten Welt, als er in der Welt äuftrat. Dort ſitzt er nun und ſtudirt, und kann ſich nicht genug verwundern, wenn er nun Buͤcher und Reiſebeſchrei⸗ bungen, Weltgeſchichte und ſelbſt die ſogenannten ver⸗ botenen Buͤcher lieſt, die— bei ſeinem von mir
begruͤndeten Wiſſen— ihm alle nun gänzlich erlaubt ſind! Er ſpricht alle europaiſche Sprachen!“
Der junge Mann ſtand jetzt von ſeinen Buͤchern auf, indem er beſchäftigt war, ein neues Dictionnaire resonnè zu verfertigen, und ohne alle Ahnung: wo er ſich befinde, und die Fremden fuͤr Beſuchende hal⸗ tend, hoͤrte er von ihnen, in ſeiner Weiſe ſich aus⸗ zudruͤcken: daß ſie Pruͤgel verdienten fuͤr die Schande, von ihm zu ſcheiden.—
„Er bedankt ſich bei Ihnen fuͤr die Ehre Ihres Beſuches“— verdollmetſchte Ignaziv.
„Uns fehlt die teufliſche Nacht!“ fuhr er fort.„Wie abſcheulich gelb iſt die Hoͤlle, wie laufen und toben die Schlangen und Ottern! wie eiſekelt iſt die Erde!— Der Mond erliegt! Was iſt Altes ver⸗ ſchwunden in Neuengland?“— Das heißt bei uns Andern,“ verdollmetſchte ihnen der Pater wieder:„Wir haben einen himmliſchen Tag! wie lieblich blau iſt der
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