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mer bemerkt, ſeit Du im Hauſe von Papermann's ſel. Sohn, Ralph Raff und Compagnie Nullen an ale Zahlen ſchreibſt! Aber da druͤben iſt's lange ſchon nicht mehr geheuer; ſie geben auf einmal zu viel Gaſt⸗ mahle, die Equipagen und Diener ſind auf einmal zu augenblendend fuͤr den, der den Staar hat! Du willſt kein Handelsmann ſeyn zeitlebens, Du willſt nur Geld, um nicht mehr zu handeln— und das iſt der Ver⸗ derb unſerer ſchoͤnen Gilde und ihre Entehrung. Der Handel muß eine Handlung ſeyn, eine gute Hand⸗ lung! Wie mir als Knabe die Welt gefiel mit ihren Schaͤtzen, wie gern ich allerhand Gutes aß und n aus allen Gegenden, ſo gern haätte ich Allen gegoͤnnt, ja mitgetheilt, gern Jedem verſchafft, was er bedurfte, oder was ihm Beduͤrfniß geworden— da ſprach mein Vater: Junge, du biſt ein geborner Ver⸗Kaufmann! Du mußt ein Handelsmann werden, aber kein Groſſo⸗, Laſten⸗ und Ballenhaͤndler, der nur ſein eigener Spe⸗ diteur iſt, und die Waare nicht ſieht und vertheilt: nein, ein Duͤttelkraͤmer! Und der Mann hatte Recht! Denn ich ſchenkte Alles weg, wenn das immer ſo ginge, wie Alles umſonſt iſt— nur fuͤr die Muͤhe und Zeit, die ſich die elenden Menſchen anrechnen muͤſſen! Und wenn ich ein Kind mit einer Taſſe gutem Syrup be⸗ diene, oder ein Muͤtterchen mit einem Stuͤck gutem Zucker vom Rande, oder mit großen fuͤßen Rofinen zum einzigen Weihnachts⸗Pudding, da hab' ich eine Abart, ei⸗ nen Abſenker der Fréude von der des Schoͤpfers des


