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Der Duͤttelkraͤmer.
In dem kleinen Winterſtuͤbchen, hinter dem Laden, ſaß Maͤſter Murdock's zeitliche Ehehälfte, Miſtriß Pepperell, den Kopf in ihre Schuͤrze verborgen, am Camin; Fitz Philidor und Berenice ſaßen auf dem Sopha, und ſeine Rechte hielt ihre Linke, oder vielmehr ſie hielt die ſeine in dieſer Angſt, aus Liebe und Zutrauen, die herte dadurch das erſte Zeichen von ihrem bisher nicht verrathenen Leben in ihr gaben, und obendrein waren die zwiſchen ihnen verborgenen Haͤnde noch leicht mit ihrer ſchwarzſeidenen Schuͤrze bedeckt; den Kopf recht weit von ihm abgewendet, ſtutzte ſie ſich mit dem rechten Arm auf. das Kiſſen, und ihr Auge hing an einem der Canarienvoͤgel, die, in Bauern an der Decke ſchwebend, von dem Laͤrm und Geraͤuſch draußen am Laden, ſo gellend ſchlugen, daß Peppe⸗ rell's Geſtohn, ihr Ach und Oh, und ihr:„Er⸗ barme dich, Herr!“ kaum zu hoͤren waren. Am Tiſch⸗ chen beim Fenſter ſaß noch ein Fremder, der heute erſt in den Oberſtock des Hauſes gezogen war, bei ei⸗ nem Viertelchen Wein, und ſchwieg aus Theilnahme und Anſtand, da ihn der Zudrang hier gleichſam ge⸗ fangen hatte und noch gefangen hielt.
Da brachten zwei Lumpe Herrn Murdock her⸗ eingefuͤhrt, und aus Furcht und Vorſorge, daß er viel⸗ leicht nicht entwiſche, hielt ihn Jeder an einem Arm.


