VI. Die Falſchmuͤnzer⸗Werkſtatt.
Sie gingen nun die Treppe hinab, rechts in das lange Hintergebaͤude, das an einen kleinen Garten ſtieß, worin ein Springbrunnen ſeinen vollen Waſſerſtrahl wie ein Walffiſchkind im Sonnenſchein plaͤtſchern ließ. Das letzte Zimmer der Reihe derſelben, war ohne Fenſter. Ben⸗John verſchloß hinter ihnen die Thuͤr, und bat dann den Vetter, ſich in das Bett zu legen, das beim Scheine des Tages durch die offene Thuͤr noch geſehn.
Es geſchah mit Verwunderung. Ben⸗John legte ſich.
zu ihm, und auf einen Druck an einem verborgenen Werke, ſenkten ſie ſich ſanft zwei Stockwerk tief hinun⸗ ter. In dem Gange, den ſie nun betraten, ſchimmerte ihnen Licht aus einem Zimmer entgegen. Aber die Thür war verſchloſſen. Ben⸗John ſprach an derſelben
leiſe in langen Zwiſchenräumen dreimal:„Ein“—.
Darauf erwiederte es darin mit alter ſchwacher Stimme: „Becker.“ Als darauf Ben⸗John:„iſt“ geſagt,


