Teil eines Werkes 
3. Band (1832) Die Lebensversicherung
Entstehung
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kein vornehmer Herr! Die brechen gleich ein, und ſto⸗ ßen Einen wohl gar zur Seite in die Seite, wenn man nicht jung mehr iſt ſo iſt, ach ſonſt, greifen ſie Einem wohl auch an das Kinn. Ich muß ſchon gehn! Aber ſein Sie maͤuſe⸗ und rattenſtill! Denn muß er hoͤren und glauben. Sie ſtecken bis uͤber die Ohren in Gedanken! Sie haben auswärtige wichtige Briefe zu beantworten, und die groben Reitknechte im Schnapsladen daneben wollen gar nicht mehr warten! In einer halben, in einer Stunde, langſtens in einer und einer halben Stunde waͤre vielleicht Hoffnung, zu Mydoctor vorgelaſſen zn werden. In der Nacht gilt das freilich nicht wenn nicht ein vorgeſchuͤtzter Cri⸗ ticus⸗Schweiß aus der Noth hilft und im Bett läßt, oder eine Krankheit! denn auch ein Doctor iſt ein Menſch, ein Geſunder kann krank werden, und ein Kranker ſterben, wie man der Beiſpiele hat! Alſo kann ein Geſunder ſterben! Der Schuß iſt richtig, beſonders in anſteckenden Krankheiten! Da legte ſich Mydoctor in Zeiten an, um ſie zu umgehn, oder zu verliegen, und hatte noch obendrein den guͤnſtigen Ruf, daß er ſich ſo ausgeſetzt! Das war unſte ſchoͤnſte Zeit! Da ward das Beſte gegeſſen und getrunken und Alles ſo heimlich! da ſchmeckt es am beſten! Nun, nun, ich gehe ja ſchon!

Der neue Doctor hoͤrte jetzt, wie der Tuͤrke in wie Felſenſtuͤcke hervorgepolterten Engliſch ſeine Worte ausſtieß, und Frau Mill ſeinen Ohren das Alles