Teil eines Werkes 
3. Band (1832) Die Lebensversicherung
Entstehung
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gute Beutel haben. Mit der Miethe für bas leere, noch ganz honore Logis im Modeviertel und die im doppelten Sinne propern Kleider iſt vollends das Letzte darauf gegangen; und wenn ich nach den Intereſſen, die ich eing nommen, zu Kapital ſoll angeſchlagen werden, ſo bin ich ſo gut wie eine Aſſignate von der Griechi⸗ ſchen Anleihe; indeß ein Sinecuriſt, oder Biſchof der 10,000 Pfund des Jahres Einnahme, das heißt Leibrente hat, doch ein Kapital von einer halben Mil⸗ lion werth iſt. Ja ein leiohaſter Schneider. der des Jahres nur ſeine hundert Pfund verdient, iſt ein Kapi⸗ tal von 1,000 Pfund und hat daher mit Recht ſeinen Nahn⸗adelſtolz, und auch der Staat weiß ihn zu ſchaͤ⸗ tzen, als hochzuver ſteuerndes Staatsmitglied. Mein verhoͤrtes, verſchnittenes, verbuͤchertes, zerſeſſenes und vereſſenes Geld im Collegio war das Letzte von meinem Vater, der nun in Canada geſtorben, und nicht einmal ſeine Frau meine Mutter verlaſſen hat, da ſie ihn längſt ſchon verlaſſen, und kurz nachyer, als ich als Kind hieher gekommen, um nur fort aus dem Hauſe und in gute Schule gebracht zu werden, ſeinen Compagnon in ich weiß nicht wo, geheirathet. Daher denn der Vater auch nie der Mutter mehr in ſeinen Briefen an mich erwähnt. Ich ſollte in des Vaters Religion erzogen werden; das hatte die Mutter nicht zugegeben. Darüͤber hatten ſie ſich in den Tert geredet, ſich erſt als zwei verſchiedene Weſen erkannt und geſchieden. Und lebt ſie noch und käme ſie