Dienerſchaft zur Herbeiholung des Arztes, ver⸗ traute im Geheimen, der um den theuren Ge⸗
lobten, beſchaͤſtigten Tochter, daß ein bedeu⸗ tender Dheil ſeines Vermoͤgens auf dem Spiel ſtand, und brachte durch einen gewichtigen ſ Seitenblick und einen hingeworfenen Ratzen⸗ ſchwanz, den mit der neugierigen Lante con⸗
verſirenden, ſich blaͤhenden Swiesſrhn tls lich in Ruhe.
Verbannen Sie doch, ſprach am andern
Morgen nach der Fiebernacht der beſchwichti⸗
gende Arzt, verbannen Sie doch die ſeltſamen Gebilde. Hoͤren Sie auf, ſich zu beunruhigen, bat die wohlwollende Tante, und naͤher bat
der Kranke, den durch die Spalte der Thuͤre
das Koͤpfchen ſieckenden Seelen⸗ Arzt.
Guter Menſch, ſprach die Holde, neigte ſich, trotz des Arztes Winken, zum Ermatteten, und helle Perlen floſſen auf die blaſſe Wange des Fiebernden.
Der Vater weiß, was Du mir biſt, mein


