Freunblich tröſtend, nahm ihn der, den Willen des Schickſals Bewundernde, in ſeine Wohnung, ſaͤttigte den Hungrigen, und erfuhr
nebenbei: daß Louis geſtern Abend mit ſeinen Aeltern aus A. e angekommen, heute Mor⸗ gen vor der Thuͤre eines großen Hauſes ge⸗
ſpielt habe, durch einige Spielgefaͤhrten auf⸗
gemuntert worben ſey, ihnen vors Thor zu folgen, hier mit dem Troß weiter gezogen,
endlich aber habe ziemlich weit von der Stadt ein boͤſer Mann die Spielenden auseinander
gejagt; Er ſey dem fliehenden Haufen gefolgt, allein
bis jetzt habe ihm noch kein Menſch Rachricht von ſeinen Eltern geben koͤnnen.
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Einem Freunde ward der Knabe mit dem Auftrage, deſſen Aeltern aufzuſuchen, uͤberge⸗
ben, der harrenden Julie ein freundliches hoff⸗
nungsvolles Lebewohl geſagt, und fort ſprengte
der Wohlbewaffnete auf der Straße nach A.
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