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die Jergläubige, und beide fuͤhlten die Noth⸗
wendigkeit, dem harrenden Vater der Tochter
Leben und Aufenthalt zu berichten.
Madame Geaudry war Ninons Begleiterin,
auf die Einladung des Fuͤrſten das verſpätete Schreiben aber Schuld, wenn ich vergebens
nach der Baronne d'Eſtrée forſchte.
Der guͤtige Vater legte die blähende Toch⸗ ter an das Herz des Glucklichen.
Tief, in ihrer ſtillen Bruſt, Wohnt des Lebens Schirm und Luſt.
Die Treue; ſprach der Geruͤhrte, und zum Denkmahl, zur Erinnerung des gluͤcklichen Tages, ſchrieb er bieſe Worte in die Reihe meiner Freunde.
Stammbuͤcher, las ich neulich, ſind Selbſt⸗
Biographien und Hierogliphen. Nur der ver⸗
ſteht ihren Inhalt, dem die Blätter angehoͤren. Jede Seite iſt fuͤr ihn ein Monument ver⸗ tauſchter Freuden und Leiden.


