ſchluͤpfte den Haͤnden der mich umklammern⸗ den aͤſtetiſchen Nachbarin, und eilte den ſchon betretenen Fußpfad uͤber den Bergruͤcken des zeterſchreienden Baßſtreichers zum Theater.
Meine Ahndungen hatten mich nicht ge⸗ täuſcht. Der Leſer aber wird ſich wundern, wenn er ſo eben den Oberfoͤrſter Bruno, einen alten Bekannten, im harten Wortwechſel, mit dem Erzbiſchoff von Rheims, der als Director ſeine Gerechtſame und ſein Bretter⸗Derrito⸗ rium gelaͤufig vertheidigt, findet. In Jamben und in Proſa eiferte dieſer gegen das unzie⸗ mende Betragen des Ruheſioͤrers, und ſelbſt Königin Iſabeau, von den verfoͤhnten Eng⸗ laͤndern unterſtuͤtzt, waren W Stande die Polternden zu trennen.
Die Erkennungs⸗Scene war unter dieſen umſtänden weder raͤhrend noch herzergreifend. Im Sturm nur druͤckte der Alte dem Bekann⸗ ten die Hand, in welchem er eine Stutze zu Trutz und Schutz gefunden hatte, berichtete mir wenig Worten, wie ſeine Roſalie entffo⸗


