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die Herz und Ohren zermalmende Symphonie die Aufmerkſamkeit des Zuhoͤrers theilte, der ſchoͤnen Zeiten gedenkend, wo ſie als Kammer⸗
jungfer in der Reſibenz conditionirend, der ed⸗
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len Kunſt in einem Privat⸗ Theater obgelegen,
und zum Erſtaunen der Beſſerwiſſenden die
Jungfrau geſpielt habe. Der Vorhang flog auf. Taͤuſchend genug kauten im Vordergrunde einige vom naͤchſten
Fleiſcher geborgte Hammel am vorgelegten
uͤber unſern Koͤpfen ein heftiger Streit zwi⸗
Heu, waͤhrend auf dem Geſperre der Scheune
ſchen dem Eigenthuͤmer und einem andern Ge⸗ noſſen uͤber den Ehren-Platz des ſchmalen Si⸗
tzes entſtand. Das Erſcheinen der Jungfrau,
der drohende Spieß des Cherubim, welcher zugleich als Ehrenwache, Buͤrgergarde und
Repraͤſentant der Polizei auftrat, brachte un⸗ ter den Streitenden eine friedliche Verglei⸗
chung zu Stande, und eine mir bekannte Stimme rief den, durch die ungewohnte Ho⸗ norirung und der vornehmen Geſellſchaft ſcheu
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