Teil eines Werkes 
Vierter Band (1825)
Entstehung
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Zeit ihm und dem Kaiſer Alexander Krieg ankundigen wuͤrde. Ich, der ich ſo oft an Napoleon einen dro⸗ henden Zorn aufblitzen geſehen, der ich ihn in der erſten Ueberraſchung uͤber einen ſo großherzigen Wi⸗ derſtand rufen gehoͤrt:„Feind um Feind; ich liebe Ferdinand eben ſo wie meinen Bruder!“ ich zitterte, als ich ſah, daß er mit der Cadixer Parthei unter⸗ handelte, und auf dieſe Weiſe ſelber die großen Hoff⸗ nungen auf Ordnung, Frieden und Freiheit wieder vernichtete, die er ja geweckt hatte.

Ich kehrte wieder zuruͤck, und gelangte an die ufer der Bidaſſoa. Ich brauchte zwei Regimenter zu meiner Bedeckung, und nicht ſelten hatten wir Gefechte zu beſtehen und Abſcheulichkeiten zu beſtra⸗ fen. Ueberall herrſchte Verwuͤſtung, die Quadrillen machten die Landſtraßen unſicher, man gieng uͤberall zwiſchen Menſchenleichen hindurch, die an Baͤume, Haͤuſer und Kreuze angenagelt waren, und zwar waren es nicht immer franzoͤſiſche Soldateu, ſondern auch Spanier fielen ſehr haͤufig unter dem Dolche. Wenn man in einer von euren Truppen beſetzten Stadt wohnen geblieben war, oder Steuern an den Koͤnig Joſeph bezahlt, oder unter den Banditen ei⸗ nen Feind oder Nebenbuhler hatte, ſo war dies hin⸗ reichend, um des Verraͤthertodes zu ſterben, und die Moͤrder wagten ihre furchtbare Gerichtsbarkeit bis an die Thore von Frankreich auszudehnen. Eben ſo waren die Doͤrfer zerſtort, die Staͤdte verlaſſen, und das Schweigen des Grabes herrſchte von den Pyrenaͤen bis zu den Kuͤſten der Inſel Leyn, wo in