hat, zu dem groͤßten von allen gelangt, naͤmlich zu dem Ungluck einer Volksrevolution? Ihrem Ruhme fehlte blos noch dies eine, daß ſie von der Anarchie Staatsreformen verlangten, die ihnen das Koͤnig⸗ thum allein zu gewaͤhren vermocht haben wuͤrde. Verzeihet, und auch Gott moͤge mir es verzei⸗ hen, daß ich noch immer die Sprache dieſer Zeit im Munde fuͤhre! Erſt wenn ich auf die Vergangen⸗ heit mich hinwende, und die Dinge ſich mir wieder unter dem damaligen Geſichtspunkte zeigen, merke ich, daß mein Kopf noch Ideen hat, und daß noch immer dieſelben Worte, um ſie auszudruͤcken, auf meine Lippen kommen. Qch, die Erwaͤgungen, von denen ich vorhin ſprach, waren zu maͤchtig, und mein Herz hat ſich hoͤchſtens damals eines Irrthums ſchuldig gemacht. Gott iſt mein Zeuge, daß damals, wo ich mich der franzoͤſiſchen Parthei fuͤgte, ich blos durch die Anſicht, ich moͤchte lieber ſagen, durch den taͤuſchenden Traum mich hinreißen ließ, daß das Wohl meines Vaterlandes dies erfordere. Kein Gedanke des Ehrgeizes verfuͤhrte mich, kein Gefuͤhl der Erbitterung gegen die Inquiſition fuͤhrte mich in die Reihen derer, die das Inquiſitionsge⸗ richt und die alten Vorurtheile vernichtet hatten. Wenigſtens glaubte ich es damals. Aber, ach, was fuͤr ſchwache Geſchoͤpfe ſind wir Menſchen doch! Vermoͤgen wir wohl in unſerem eigenen Herzen die geheimen Empfindungen alle zu leſen, die uns bei unſeren Handlungen leiten? Werden wir nicht oft durch glaͤnzende Ueberlegungen geblendet, wohinter
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