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gegen mich mitten in der Kloſtergemeinde eine fana⸗ tiſche Verfolgung, und ich ſeufzte mehr als jemals nach der Aufhebung einer Regierung, die ein Ge⸗ webe von Vorurtheilen und Unfaͤllen war, unter de⸗ ren Laſt Spanien ſeußzte.
Jede Hoffnung auf meine dereinſtige Befreiung knuͤpfte ich an den endlichen Triumph Ferdinands, und die franzoͤſiſche Armee, der eine ohnmachtige Staatsverwaltung unſere Provinzen uͤberliefert hatte, ſchien mir beides herbeifuͤhren zu muſſen.
Damals war es, wo eine Militair⸗Revolution in die Haͤnde des erſten Maͤrtyrers des Despotis⸗ mus das väterliche Scepter zuruͤckgab. Ihr wißt es, wie eine Handvoll Gardiſten das alte Koͤnigs⸗ paar abſetzte und den Prinzen emporhob, der ihnen durch den gemeinſchaftlichen Haß und durch die ge⸗ meinſamen Beſtrebungen theuer geworden war. Die Konige Europa's beobachteten im Angeſicht die⸗ ſer großen Unternehmung das tiefſte Schweigen. Ein einziger unter ihnen warf ſich zum Vertheidiger der Rechte der Thronen auf; dies war Napoleon, und eure Truppen drangen unter Joachim's Anfuͤh⸗ rung in die Mauern Madrids ein⸗
Spanien war weit entfernt, die geheime Abſicht zu errathen, welche dieſem Einfall zum Grunde lag. Der alte Hof, derjenige naͤmlich, welcher den Guͤnſt⸗ ling unterſtutzte, und der neue Hof, das heißt der⸗ jenige, welcher den unwuͤrdigen Miniſter zu beſtra⸗ fen wuͤnſchte, ferner die unwuͤrdige Koͤnigin, der ohnmaͤchtige Monarch, alle dieſe ſetzten auf gleiche


