Teil eines Werkes 
Erster Band (1825)
Entstehung
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ſicht unkerworfen wurden. Wenn ihm dieſe Wohltha⸗ ten jezt nicht mehr genuͤgen, wenn er, durch unſere Bemuͤhungen zu menſchlicher Wuͤrde erhoben, ſeinen rechtmaͤßigen Ehrgeiz noch weiter treibt und Buͤrger zu werden verlangt, ſo koͤnnen ſeine neuen Beduͤrfniſſe nicht gegen uns zeugen, ſondern blos von ſeinen Fort⸗ ſchritten in der Civiliſation ein Zeugniß ablegen.

Was ſoll ich erſt noch von den wilden Indianern ſagen, von dieſen Horden elender Weſen, die ſonſt nur auf den Zweigen des Palmbaums lebten und ſich un⸗ ter einander verzehrten? Sind es nicht unſere Miſſio⸗ naͤre geweſen, die ſie aus ihren ſchmutzigen Suͤmpfen hervorgezogen, ſie ploͤtzlich unter den Schutz unſerer Geſetze geſtellt, und vor ihnen den ungeheuern Zwi⸗ ſchenraum geebnet und gebahnt haben, der den ſtumpf⸗ ſinnigen Bewohner der Wälder von dem Gruͤnder der ſchwebenden Gaͤrten und dem Erbauer der ewigen Py⸗ ramiden trennt? Wir erſt haben das Erdreich, wel⸗ ches ſie den Schlangen und Ottern und dem Jaguar überließen, gezwungen, die koͤſtlichſten Fruͤchte und die nuͤtzlichſten Pflanzen beider Erdhaͤlften hervorzubringen; wir erſt haben ihnen alle Erzeugniſſe unſerer Himmels⸗ ſtriche, das Pferd, den Stier, das Getreide, das Ei⸗ ſen zugefuͤhrt. Ich will hier gar nicht erſt die grau⸗ ſamen Menſchenopfer erwaͤhnen, welche das Evange⸗ lium unter ihnen abgeſchafft, noch auch die milden Tugenden, welche das Wort Gottes unter ihnen aus⸗ geſät hat; ich frage blos, welche Haͤnde waren es,