Teil eines Werkes 
Erster Band (1825)
Entstehung
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dann um eine kleine Unterſtuͤtzung.„Die Conſti⸗ tution,“ fuhren ſie fort,„habe die Abſicht, die Schulden des Vaterlands abzuzahlen, aber ſie habe noch nicht Zeit dazu gehabt, und die heilige Jungfrau wuürde mir alles, was ich ihnen er⸗ zeigte, vergelten.“ Eine Art von Schamroͤthe ſtieg mir ins Geſicht, als ich dieſen beſcheidenen Beliſaren mein Almoſen reichte, und ich ritt von dannen, indem ich die ſpaniſche Freiheit wegen des traurigen Erbtheils beklagte, welches die unum⸗ ſchraͤnkte Regierung ihr hinterlaſſen. Moͤchte ſie nur nicht am Ende, dachte ich bei mir ſelbſt, unter der Laſt des Elends, das ſie wieder gut machen ſoll, erliegen!

Der General rauchte noch immer in ſeiner amt⸗ lichen Stellung am Fenſter. Man hatte ihm ohne Zweifel zugeredet, an die Dorfbewohner eine An⸗ rede zu halten. Er ſireckte die Hand aus; eine tiefe Stille trat unten auf dem Platze ein. Ich wandte mein Pferd um, und erblickte neben dem wildausſehenden Redner einen kleinen Offizier, der ſich auf die Fußzehen ſtellte, um ihm die Anrede vorzuſagen und ſeine Wichtigkeit vor Aller Augen bemerkbar zu machen. Er fluͤſterte ihm vor, und zwar ſo laut als die Souffleure auf den ſpaniſchen Theatern:„Die Conſtitution der Monarchie“— und der General wiederholte mit laut ſchallender Stimme:„Die Conſtitution der Monarchie.— „Iſt,“ fuhr der Verfaſſer der Rede fort,“ der Sapphir unter allen freien Verfaſſungen und der