Teil eines Werkes 
Erster Band (1825)
Entstehung
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er,und ich laufe ihm nach.Huͤtet euch ja, dies zu thun! rief der Ordensgeiſtliche, der vor Zorn aufzuwallen ſchien, ihm zu; wiſſet ihr nicht, was dies fuͤr ein Menſch iſt? ein Boͤſewicht, der durch die groͤßten Frevelthaten befleckt iſt. Ehrwuͤrdigſter Pater, ich wuͤrde einen Boͤſewicht, wie dieſer iſt, tauſend ſolchen Dienern Gottes vor⸗ ziehen, wie wir deren manche kennen. Auf der Stelle eile ich ihm jezt nach, und will mich gluͤcklich preiſen, wenn ich noch nicht ſeine Spur ganz verlo⸗ ren habe!Bet allen Heiligen! Menſch, ich verbiete bir, einen Schritt zu thun; bleib hier, oder ich thue dich in den Kirchenbann.

Der Andaluſier ſchien von Unwillen ergriffen, Wuth blitzte aus ſeinen Augen, doch das vor ihm emporgehobene Kruzifir hielt ihn unbeweglich auf ſeiner Stelle feſt.Moͤge einſt am Tage des juͤng⸗ ſten Gerichts, ſagte er,Gott der Sohn nicht Re⸗ chenſchaft von euch verlangen, wegen der Gewalt⸗ thaͤtigkeit, die ihr gegen mich veruͤbet, Er kehrte mit einem Seufzer auf ſeinen Platz zuruͤck und en⸗ digte ſeine Mahlzeit. Man ſchwieg ſtill, bis er ſei⸗ nen Kappenmantel, ſeinen Hut und ſein Gewehr an ſich nahm und fortging, indem er in einem barſchen Tone ſagte:Gott behuͤte euer Gnaden! Alle Anweſenden antworteten mit einem male:Geht mit Gott, euer Gnaden! Paquita brachte dieſe Worte nur ſehr ſchwer heraus, ſie zitterte, als ſie dieſelben ausſprach. Die ſtrengen Blicke des Hrdensgeiſtlichen, des Don Geronimo und der Donna