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thuend an, und es giebt keine Scene, die nicht voll von Reichthum und Leben waͤre. Nicht genug, daß Baumgaͤrten, Anpflanzungen, und fette Triften die chaͤler ſchmücken, und daß der Abhang der Verge mit Rhododendrum, Sykomoren und Fruchtbaͤumen bedeckt iſt; auch der ſchroffe Gebirgskamm iſt mit Gehoͤlz bekraͤnzt, gleichſam mit ungeheuern Laubge⸗ winden, die ihr gruͤnes Gehaͤnge auf den aͤußerſten Umriſſen der unermeßlichen Kette entfalten, und den prachtvollen Rahmen eines praͤchtigen Gemaͤldes bilden. Oft ſchwebt ein Meierhof ſo wie die Huͤtte des Hirten oben auf dieſen gluckſeligen Hoͤhen, und ganze Felder von Goldaͤpfeln, Gurken und Mais entfalten ſich dem Auge nicht minder uͤppig, als in den Gefilden, die die Uſtaritz und der Adour bewäſ⸗ ſern. Kaum einzelne kahle Spitzen, zu denen nur die Wolken Zugang zu haben ſcheinen, ſind dem menſchlichen Fleiße und ſeiner fruchtbringenden Muͤ⸗ he unerreichbar geblieben. Doch auch dieſe ſogar gewaͤhren dem Auge keinen traurigen Anblick; ihre Stirn hat nichts duͤſteres; duftender Thymian und Haidekraut behaͤngen ſie mit ihrem gruͤnen Schmuck. Pie und da zerſtreut, gleich einer lebendigen Theater⸗ Decoration, beleben Heerden von Schaafen dieſe Einöden, die Ziege huͤpft, und gleichſam uͤber die Erde erhoͤht, erſcheint der Stier durch jene Rebel⸗ dufte, die ſich wollenartig an den Hoͤhen hinziehen, wie einſt jener Gott der alten Aegypter⸗
Bald geht an einem ein junges baskiſches Mäbdchen von ſchwarzen Augen und ſchlankem
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