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„Und dazu die vielen Räuber!“ bemerkte der alte Koſak.
„Schweig“, ſagte die Frau.
„Räuber“, begann Herr Antoni erregt.
„Wahrhafte Räuber“, antwortete Petrenkv.
„Aber das iſt ja ſehr intereſſant; ich habe bis jetzt nur auf dem Theater Räuber geſehen.“—
„So etwas aufzutiſchen“, raiſonnirte Frau Kan⸗
wizka.
„Warum? das iſt ja recht— recht hübſch.“—
„Auf dem Theater, das glaube ich“, erwiderte Herr Adam,„aber ſo danke ich dafi
„Ja— aber verzeihen Sie mir doch“, bat der Geiſtliche,„ſind viele Räuber da?“
„Ojojoj! Millionen“, verſicherte der Koſak.
„So ein Unſinn, Gäſte auf dieſe Weiſe zu beun⸗ ruhigen“, rief die Gutsfrau.
„Ich bitte Sie, gnädige Herrin“, ſchwor der Geiſtliche,„das iſt mir ja ein Labſal. Ich bin ſo glücklich, daß ich da bin, bei Ihnen“, er küßte chevaleresk ihre Hand,„bei dem ſehr geſchätzten Herrn Adam, und unter ſolchen Räubern. Aber erzählen Sie. Woher kommen dieſe— dieſe Räuber?“ Er ſchien an dem Worte„Räuber“ ein beſonderes Gefallen zu finden.
„Woher kommt das Gras?“ ſprach ſehr weiſe


