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noch nicht Alles auf dieſer Erde verloren, wenn man ihm noch nuͤtzlich ſeyn kann.“
Nicht weil Ruhmſucht oder Ehrgeiz mir neue Kraft verleihen, ſondern weil ich in den Gefahren des Krieges das Ende meiner muͤhſeli⸗ gen Laufbahn zu finden hoffte, gab ich den Vor⸗ ſtellungen des ehrlichen Carlos nach. Ich machte der Marquiſin de Jaffra, die ſich jetzt der hoͤch⸗ ſten Froͤmmigkeit ergeben hatte, meinen Ent⸗ ſchluß bekannt. Sie billigte meine Entwuͤrfe, bewaffnete ihre Lehnsleute und befahl ihnen mir zu folgen.„Ich habe Viel bei Ihnen gut zu machen,“ ſagte ſie, und uͤbergab mir, am Tag meiner Abreiſe, einen Schenkungsbrief, in welchem ſie mir, unter der Bedingung den Na⸗ men de Jaffra zu fuͤhren, ihr ganzes Vermoͤ⸗ gen zuſicherte. Was aber kuͤmmerten mich dieſe Schaͤtze? Ein kalter Schauer uͤberlief mich bei einem Namen, den ſo viele Verbrechen be⸗ fleckten. Die Marquiſin wurde uͤber meine Wei⸗ gerung beſtuͤrzt. Sie erwaͤhnte meines Vaters— er trug dieſen Namen— und ich widerſtand nicht laͤnger.
Ich ſtuͤrzte mich aufs neue in Krieg und Schlachten. Mein Blut floß in mehreren Ge⸗


