XIx
ſchwiſter gelegt, ſchien ihn vernichtet zu ha⸗ ben. Ich trug ihn auf mein eigenes Bette. Er druͤckte meine Hand und ich glaubte ihn ſchlafend.—— Aber ſeine ſchone, liebe⸗ volle, tugendhafte, ſo häufig gepruͤfte Seele bewohnte ſchon die Heimath des Friedens, in welcher ſeine Lieben ihn erwarteten.“
„Kurze Zeit nach Don Manuels Tode verlangte ein gewiſſer Salvador Terillo mich zu ſprechen; ein Greis, der den Don Ma⸗ nuel zur Welt hatte kommen ſehen. Auf Befehl ſeines Herrn uͤberbrachte er mir deſſen hinterlaſſene Papiere, die ſich noch in Man⸗ reſa befunden hatten. Der Greis vergoß bit⸗ tere Zaͤhren.“
„Ich ſende Ihnen hiermit die Papiere, welche Don Manuel befohlen hatte mir zuzu⸗ ſtellen, nebſt denen, welche er mir ſelbſt uͤbergab. Sie enthalten Briefe und Nach⸗ richten, die Sie von dem belehren werden,


