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fort theilte der Pater dem Ritter ſeine Ent⸗ deckung mit. In der Eil' wurden nun einige benachbarte Freunde des Ritters mit ihren Knappen und viele Bauern aus ſeinem Gau aufgeboten, die ſich bei Nacht ſtill in die alte Veſte ſchleichen mußten, worauf ſie dann Alle durch den verdeckten Gang in die Burg Wolfsthal zogen. Als der Ritter nun eine uͤberlegene Macht hatte, that er einen ſchnellen Ausfall und erlegte ſeinen Feind i im offenen Kampfe. Die Fehde war damit geendigt, jedoch die Erben des er⸗ ſchlagenen Ritters mußten noch eine anſehn⸗ liche Summe bezahlen. Dieſe und einen Theil ſeines eigenen Vermoͤgens veiwandte er dazu, daß er die alte Veſte abbrechen und dafuͤr dieß Floſter bauen ließ; zugleich beſchenkte er es mit ſo viel Acker Landes, daß wir ſechs Perſonen davon leben koͤn⸗ nen. Seinem braven Hauspfaffen uͤbergab er das Kloſter, und ließ ihn aus Dank⸗ barkeit vom Biſchoffe zum Abt einſetzen. So


