Teil eines Werkes 
Zweyter Band (1816)
Entstehung
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3 ½5 chen, den er nun, und bey Leſern aller Art, wirklich macht; eben ſo, nicht nur ohne fran⸗ zoſiſchen Haß, Trug und Uebermuth, fon⸗ dern auch dem Feinde Recht erweiſend, ei⸗ gene Nachtheile bekennend, und in der Dar⸗ ſtellung nicht am Einzelnen mit Hohn, Nek⸗ ken und Prahlen klebend, wie ſelbſt die beſ⸗ ſern Berichte der Franzoſen, ſondern nach ueberſicht des Ganzen, nur ins Große ge⸗ arbeitet. Aus dieſem Bogen, der Ihnen pald genug zukommen wird, moͤgen Sie nun auch manche, meiner fruͤher hier gegebenen Notizen berichtigen und naͤher beſtimmen; moͤgen mein Vereinzeltes zuſammenſtellen, mein hochſt unvollſtaͤndiges, beſonders uͤber den 18ten, eben den entſcheidendſten Tag, ergaͤnzen. Doch werden Sie finden, daß, wie weit mein Auge und Ohr reichte, ich beyde achtſam angewendet habe. Auf A.