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ſo iſt deine Geliebte ſo kindlichunſchuldig, dein Bemuͤhen fuͤr ſie kann nur dir wohl, keinem wehe thun, kann dich nur beſſer, nur liebevoller und treuer gegen Gott und Men⸗ ſchen machen; ja ſelbſt, indem ſie verſtohlen dein bischen Eitelkeit ſtreichelt, kann ſie dich weder aufblaſen, noch aus deiner Sphaͤre ruͤk⸗ ken: ſie ſetzt dich vielmehr in derſelben erſt recht gemuͤthlich und bequem zurecht HO das— das zuſammengenommen, iſt etwas, warum dich noch ganz andere, als ich, benei⸗
den wuͤrden, wenn ſie dich kennen zu lernen
fuͤr der Muͤhe werth hielten!—— und o, wie wird dir's nun erſt ſeyn, ehrlicher Ge⸗ vatter, wenn du das Hundert deiner Choraͤle voll haſt, dann hundert ſieben, als die Haͤlfte, dann bald das zweyte Hundert, jetzt dies ganz, und, Himmel! wenn du nun an
den zweyhundert⸗vierzehnten geheſt!— §


