darum deines Gluͤcks nur um ſo fähiger macht! Wie unendlich beneidenswerth biſt du, wenn ich dich vergleiche mit den aus⸗ getrockneten, truͤb' und důſter glimmenden Seelen, in deren Lebenslaͤmpchen keine Idee, kein in Liebe uͤber das Alltaͤgliche ſtrebender Wunſch, friſches Oel nachgießt; oder mit den Ueberſuͤttigten, die deſſen zu viel haben, ſo daß es die Flamme erſtickt— denen „Labung zu Gift ward.“
Die Freude, fruͤh ein neues Zwiſchenſpiel erſonnen zu haben, reicht weit hinuͤber in deine Muͤhen, und malt dir die Buchſtaben der Kinderfibel ſo bunt, daß du ſie ſelbſt zum hunderttauſendſten Male gern anſiehſt, und den rothboͤcki en Fibelſchuͤtzen obendrein; und wollenſ Farben vor der SUnd ʒerienglocẽ ʒ èjn erblaſſen, ſo ſchimnert ſirs die Hoffnung, ſobald die Jugend hinausge⸗


