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Weltverhaͤltniſſe eben jetzt auch an der Trom⸗ mel entwickelt werden.— Was nun den harmoniſchen Theil der Kunſt betrifft, ſo lieſet man ſeit einem halben Jahrhundert doch auch gar nichts Neues von Belangn je⸗ der Lehrer lehrt die Lehre Tartini's, von der leiſen Vervollſtaͤndigung eines Tons der Saite zu einem Dreyklang in der Luft, zum hundertſten Male„und damit gut. Sollte hier nicht unſere Nonne, die viel lauter, auch wahrlich eindringlicher, als Lartini's Saite, den Dreyklang vernehmen laͤßt, brauchbare Dienſte thun?— In dieſen Betrachtungen ſtorte mich eine Stimme, die mir freundlich zurief: e, hoch⸗ edler Herr Gevatter Amts„Rents„Verwal⸗
ter: gehorſamſt ſchoͤnen guten Hab' ich
denn auch einmal das Vergnuͤgen, Sie.. Es war der wackere Schulmeiſter von


