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immer kurz! immer preſſirt, und doch tu⸗ Charlotte. Freylich! o da komm ich lieber hinunter! Schtießt vas Fenſter ſchnell. Zu⸗ tar. Hab' ich's nicht geſagt? Nun vollend' ich, und bedeute dann Guſtav'n! As. Julius. Wie das lebt in der Verwir⸗ rung und Intrigue! Waͤr' ihr Herz nicht ſo gut/ es waͤr' kein Auskommen mit ihr.
wuͤßt' ich nicht, was ich drum gaͤbe, wenn
alle dieſe kuͤnſtliche Spannung aufhoͤrte— Fulius. Auch mir wird's laͤſtig. Der Onkel fuͤhlt jetzt gewiß, daß Char⸗ lotte mich nur ungluͤcklich hätte machen konnen— fuͤhlt's vielleicht tief, wenn er's auch nicht geſtehen mag. Er billigt meine Geſinnungen uͤber die Wahl einer Gat⸗ tin, ſelbſt uͤber Vermoͤgen und andere Ver⸗
Aline. Gleichwol, kiebſter Mann,


