gut, und ſchöpfte angenehme Hoffnung ſchon daraus daß Luciet min erſt munter ſcheinen wollte 5 Man ſaß lange bey dem frohen Mahle; tann vertheilte ſich die Geſellſchuft in den Garten, in das Spietzimmer u. ſiw. Lucie ſehnte ſich ſo innig, daß man auf⸗ brechen moͤchte: ſie konnté die Laſt des Ge⸗ heimniſſes auf ihrer Binſt nicht mehr tra⸗ gen; ſie mußte ſie mit der geliebten Mutter theilen. Aber alle Verſuche waten vergeb⸗ ich. Wund dauter frohliche Geſichter umher! und kein einziges theilnehmendes Weſen! Selbſt der alte Vertraute in der heiterſten Luune von der Welt! O/ ſie wat doch höchſt 5 dieſe ullgemeine Fröhlichkeit!
Die Sonne neigte ſich; noch immer dachte Niemand an das Aufbrechen. Lu⸗ cien trieb es von einer Stelle zur andern. Eben war ſie allein im weiten Speiſeſaale,
1. Pand. G


