Teil eines Werkes 
Erster Band (1816)
Entstehung
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gen, ſich ſehr gut, aber auch ſich ſelbſt nicht, ſich hoͤchſt einfach darzuſtellen: durchaus

keine bunte Farbe, auch nicht einmal an ei⸗

nem Bande; nur ein halb traurendes Weiß! Die Barönin kam bald zu ihr: Da, mein ſchneeweißes Taͤubchen, bring' ich dir einen Kranz von Granatenbluͤthen. Er ſoll recht gut ſtehen zum weißen Gewande und im braunem Haar 6

Da Lucie ſich ein wenig mhh„ ſetr ihn die Mutter ihr ſelbſt auf den Kopf; und das Maͤdchen ſtand nun da, wie eine rei⸗ zende, aber trauernde Braut. Die Mutter ließ das Auge mit innigem Wohlgefallen auf ihr ruhen, und ſah nur die reizende Braut? die Tochter vor dem nur die trauernde..

Nun haben wir die e Lafel in Ord⸗

nung zu bringen, fuhr jene freundlich und