— 41— „„Muß wohnen in meiner Väter Und unter den Ahnherrn mein; Und wenn der Feind ins Land mir bricht, Darf Vater und Braut ich laſſen n Muß ihr Veſchützer ſeyn. Smj 5:
„Wir wallen mit dir im blinkenden Thau Der Sommernacht, ſternig und warm; Sollſt tanzen mit uns den luftgen Reihn;
Und bricht der rothe Morgen herein,
Ausruhn in unſerm Arm.“
„„Zum heilgen Altar fuͤhr' ich bald, Die ſich mein Herz erſehnz Der Aeltern Stegen eroffnet den Reihn, Eroffnet das Hochzeitkaͤmmerlein: So ruht ſichs fromm und ſchoͤn.“
„Dein junges Herz, das laſſen wir nicht, Bleibt unſer fur unb fuͤr; Und giebſt du's nicht, bethoͤrter Mann, So nehmen wir's, und weiden uns dran
Im gruͤnen Waſſerrevier.“—


