rid ein, wie der guch in tiefer Roth ſaß⸗ und dem Herrn ein Geluͤbde that, wenn er ihn erloſen wollte— worauf bey ihm bald zum Beſſern kehrte. Da⸗ wr ich denn auch ein Geluͤbde; naͤmlich wenn mir ge⸗ holfen wuͤde, ſo wollte ich lebenslang an keinem Sonntage mehr Inſtrumente tragen⸗ außer zur Kirche. u inc nis jun Uonn
Ach Gott, ich hatte mit fryich nicht. üͤberlegt, was alles darans entſtehen konne! Es beſſerte ſich mit mir, wie mit dem Kö⸗ nig David, zuſehens, ſo daß ich ſchon in zwey Wochen wieder ausging. Mein erſter: Gang war freylich zu den Herren Muſikern⸗ Sch theilte ihnen mein Geluͤbde mit, und⸗ bat ſie; an den Sonntagen ſich einen jungen! Menſchen, den Sohn meines Wandnach⸗ bars, gefallen zu laſſen. Die meiſten wa⸗ ren zwar datuͤber unzufrieden Einige ſchal⸗


