und zu Weihnacht giebt mir obendrein jeder der Herren vom Orcheſter ein Chriſtgeſchenk — die fremden Virtuoſen noch unerwaͤhnt. Da lůßt ſichs denn jteylich warm ſtzen und des Lebens froh werden. Nur leider werden mir nach gerade der Geſchaͤfte zu viele, be⸗ ſonders ſeit einigen Jahren, wo, ſagt' er, alle Augenblicke der boͤſe Feind einen Vir⸗ tuoſen herfuͤhrt. 2i6 1itun
So kamen wir denn immer tiefer in den Tert, bis der gute Mann enblich mit der Frage herausruͤckte, ob ich mich ihm ſubſti⸗ tuiren wolle— unter hewiſſen Bedingungen naͤmlich. Wer war glůcklicher/ als ich! und die alte Mutter, die hier das Wort nahm, um die Bedingungen feſtzuſetzen, haͤtte ſie weit ſchwieriger angeben koͤnnen, ich haͤtte
ſie doch mit Dank und Freude angenommen.
So aber verlangie ſie weiter nichts als daß
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