,
ſtein beitzte, will ich gar nichts machens aber drey Vierteljahre in der Cur, ohne arz beiten zu können— das thut noch ganz an⸗ ders wehe! Da ging ein Stuckchen nach dem andern zum Trödeljuden; ich aber lernte wieder huͤbſch unterducken, und beten, gar manche liebe Nacht hindurch. So wie ich das erſt wieder recht konnte, wurde es auch mit meiner Hand beſſer„wenn gleich Herr Mehlhorn die Geduld verloreh hatte und mir nichts mehr gab. Aber freylich war und blieb ſie lahm an allen fuͤnf Fingern, ſo daß ſich keine Gabel damit fuͤhren konnte, wie viel weniger eine Pfrieme. Was nun thun, wenn ich nicht ſtehlen und mit Ehren durch die Welt wollte? Ich wußt' es nicht, und waͤre bald vergangen in meinem Herzeleid. So kam der letzte Auguſt heran— mein großer Tag, an dem ich nun gewiß hoffe,


