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ſten!— und: Entkomme du nur; ein Theer⸗ und
Federkleid wartet auf dich!— ſo daß der vorſitzende — Richter, wie ſehr dieſe Geſinnung auch mit der ſeinen übereinſtimmte, wiederholt drohte, die Galerien räu⸗ men zu laſſen.
Auf Alonzo allein war der Eindruck der Perſon des Angeklagten ſo überwiegend, daß er ihm ſeine ketzeri⸗ ſchen Geſinnungen verzieh.
„Ihres Landsmannes Anſichten ſind unrichtig“, ſagte er zu Klotilden;„ich weiß, ſie ſind auch die Ihren, aber ſie ſind auf Unkenntniß des Landes und der Verhältniſſe gegründet. Die Sklaverei mag in 4. gewiſſer Hinſicht ein Uebel ſein; aber ſie iſt kein Un⸗ 3
recht. Es wäre ſonſt auch ein Unrecht, einen König à erkennen, oder überhaupt einen Unterſchied der Stände Gott hat die Menſchen nicht gleich geſchaffen, wie Ihre oberflächlichen Philoſophen behaupten. Gibt es nicht kluge und dumme, ſchöne und häßliche Men⸗ ſchen? Finden Sie nicht in allen Ländern der Welt 3 arme und reiche? Warum nicht freie und unfreie? Bergedorf iſt ein Sophiſt, ein Phantaſt; aber er ſteht für ſeine ſchlechte Sache wie ein Held. Darum muß ich ihn bewundern. Ja, es geht mir ſeltſam mit ihm— oft iſt es mir, als ob ich den fremden Menſchen, Verletzer des Geſetzes, Untergraber der
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