Teil eines Werkes 
1. Theil (1852)
Entstehung
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Klotilde ihr die Sache erklärte;er iſt mir in Allem im Wege.

Sie war bei Tiſche unfreundlicher als je gegen Alonzo; Mr. Caſtleton auch war einſylbiger als je. Ueberhaupt waren die Mittags⸗Mahlzeiten in dieſem Hauſe unbeſchreiblich langweilig; ſelten nur, daß das Tiſchgeſpräch ſich über gewiſſe allgemeine Höflichkeiten, oder gegenſeitige Anerbietungen der Speiſen erſtreckte; als: Iſt dir etwas Huhn gefällig, Virginia? Miß Oſten, wollen Sie mir die Ehre erzeigen, ein Glas Wein mit mir zu trinken? oder: Darf ich Ihnen von dieſen Erbſen vorlegen, Papa? Ich werde Ihnen für die Butter danken, Alonzo; u. ſ. w. Oder es wur⸗ den Bemerkungen über das Wetter gemacht: Es fühlt ſich, als würde es regnen. Scheint es dir nicht, als ob der Winter dies Jahr ſehr früh eintrete, Sarah? In Boſton iſt vorige Woche das Thermometer zehn un⸗

ter Null geweſen, Papa; u. ſ. w.

Dies waren die gewöhnlichen Unterhaltungen beim Mittagsmahl von vier Perſonen, von denen keine ohne Geiſt war, denen aber, mit Ausnahme von Virginien, gänzlich das, unter den amerikaniſchen Männern na⸗ mentlich, ſo ſeltene Converſationstalent fehlte. Am Frühſtückstiſch, wo die Morgenzeitungen ganz friſchen Stoff gaben, war das Geſpräch etwas weniges be⸗