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drängte von hinten die neugierige Maſſe zu; und auf einmal ſah man unſern Helden mit ſammt dem Medi⸗ ziner ins Waſſer ſtürzen. Der Blockdreher hatte Grund, wiewohl ihm das Waſſer bis an die Schultern ſtand. Er fing an aufs Land zuzuwaten, während ſein be⸗ deutend kleinerer Unglücks⸗Gefährte auf und nieder tauchte und unaufhörlich, wenn er heraufkam, über Ret⸗ tung ſchrie, wenn er unterging, Waſſer ſchluckte. Natürlich hörte der Blockdreher weder den Chirurgen ſchreien, noch das Volk auf der Brücke rufen, und wa⸗ tete ruhig weiter, bis er zufällig aufſah und nun wohl aus den Gebehrden der Leute die Gefahr ſeines Gefähr⸗ ten ſchließen mußte. Denn ſogleich drehete er um, ging wieder zu Waſſer, ergriff den Chirurgen bei den Haa⸗ ren, ſchwang ihn ſich auf den Rücken, und trug ihn unter dem lauten Gelächter beſonders der rohen Schiffer und Matroſen ans Land. Als er mit ihm auf dem Trocknen angelangt war, ergriff er ein Ende Schiffstau, und ſchickte ſich an, ihn gehörig abzuſtrafen. Denn er hätte ihn mit hinabgeriſſen, und außerdem, warum er ſich ſo nah ans Waſſer wagte, wenn er keinen Grund hätte, und auch nicht ſchwimmen könnte? Allein die ganze Maſſe ſtürzte theilnehmend herbei, und erklärte den Chirurgen für unſchuldig, ja Einige waren ſogar ungerecht genug, ſeinen wackern Retter zu beſchuldigen: Er hätte ſeinen alten Proceßgegner ergriffen, und ſei mit ihm hinabgeſprungen, um dem kleinen Chirurgen, der dort nicht gründen könnte, den Rechtshandel gehörig ein⸗ zutränken. Welchen Grund oder Ungrund dieſe Anklage


