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nur laufen; und ich werde ihn finden, wenn er auch im der rebrgen 5 war eine ime und mahrzol Wan⸗ derung. Et wollte Vincenzo zuͤchtigen, allein er wußte ſelbſt nicht wie, doch dachte er nicht daran, ſein Blut zu vergießen, dieſer
ſtand ihm dazu nicht nahe genug. Es war
ihm nur darum zu thun, ihn zu zwingen, ihm den Aufenthalt des Sohnes kund zu ma⸗ chen; mit ſolcher Gewalt, ſchien es ihm, hatte Anna vorher noch nie gewinkt. Auch verwunderten ſich die Leute hoͤchlich uͤber die ſeltene Kraft und Unverdroſſenheit, womit er
vorwaͤrts eilte. Allein waͤhrend er kangſam
und muͤde den ſchroffen Steg erklimmte, und oft in ſeiner Ungeduld hinauf blickte, um die Hoͤhe zu berechnen, die er noch erſtei⸗ gen mußte, kam es ihm vor, als nahete er ſich dem Ende ſeines Lebens mit dem S des Weges.
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