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dem feſten Vorſatz, hier bis zu Anbruch des
vollen Tages treulich auszuhalten. Mehrere Champagnerbouteillen waren gluͤcklich zur Seite
gebracht, und da der volle Mond hell und
klar hineinſchien, wurden die Lichter ausge⸗ tͤſcht, und weil kein klingendes Lied ange⸗ ſtimint werden durfte, wurde die Zeit mit heiterm Geſpraͤch und bei vollen Bechern ver⸗ trieben. Feine Stuͤckchen Kantabak wurden ansgetheilt, welches bei den anwachſenden Juͤngern der Akademie eben fo ſehr in Mode
iſt, wie die Cigarren unter der Jugend von
Hamburg; aus Mangel an Gelegenheit, aus⸗ gelaſſene und uͤbetmuͤthige Streiche treiben zu koͤnnen, murden ſolche um ſo mehr erzaͤhlt. Anekdoten und Geſchichten wechſelten mit ein⸗ ander; beſonders ſchien John, der, ſo wie auch die andern neugewordenen Officiere, zu den Geſfeierten des Tages gehoͤrte, in der Ge⸗ wißheit das Ziel erreicht zu haben, außer ſich vor Freude und aͤußerte dieſe in einer bei ihm ungewoͤhnlichen heitern Ausgelaſſenheit.


