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nen Stuhl hervor, übergab ihm einen Brief, und verließ daß Zimmer. Er brach eis das Siegel. und las dicſe Worte. „Eugen, ich Be Ihnen die Freiheit wie⸗ dei 5 Ohne zu faſſen, was er las, durchlief er den Brief ſchnell, und noch einmal— es war ihm nun klar, daß Marie ihm geſchrieben, ganz klar, daß er ſie auf immer durch ſeine Schuld verloren, und im Gefühl des unerſetzlichen Ver⸗ uſtes, übergab er ſich dem Schmerze, ohne ir⸗ gend eine Hoffnung, ſie zum Widerruf zu be⸗ wegen. So lautete das Schreiben: „Eugen! ich gebe Ihnen die Freiheit wie⸗ „der. Ich hege gegen Sie weder Zorn, noch „Unwillen. Ich liebte Sie mit der wahrhafte⸗ „ſten, unveränderlichſten Innigkeit; eine vorüber⸗ „gehende Leidenſchaft, in glühenderen Ausdrücken „ausgeſprochen, hat Ihrem Herzen mehr zu⸗ „geſagt.“


